5 Last Minute Geschenke zu Weihnachten zum Selbermachen

Christstollen, Chutney, Kerze und Häkelsterne als Last Minute Geschenke

Ach, du meine Güte! In einer Woche ist ja schon Weihnachten. Jetzt wird es aber aller höchste Zeit für die letzten Geschenke zum Weihnachtsfest. Wem noch eine Idee für ein Last-minute-Geschenk fehlt, für den habe ich hier 5 Anleitungen für ein selbstgemachtes Geschenk, das mit Sicherheit gut ankommt.

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Das Glück im Mai

Ein Maibaum für die Liebste

Heute ist der 30. April und da wird getanzt. Ja, so ist das! Die Tradition will es so. Doch es gibt auch noch eine andere Tradition, nämlich die einen Maibaum aufzustellen. Ich habe zwar schon davon gehört, war aber noch nie dabei. Nicht verwunderlich, ist dies doch eine Tradition, die eher in ländlichen Gegenden und kleineren Orten zugeordnet werden kann. Wenngleich Bremen eine kleine, überschaubare Stadt ist, ist sie doch nicht ganz so klein.

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Glückskekse erobern die Welt

Glückskecks halb geöffnet auf einer Bambusmatte

Sie sind in aller Munde. Süß, mit dem Geschmack von Karamell und knusprig. Die Rede ist von Glückskeksen. In Deutschland werden sie mit chinesischem Essen assoziiert. Auch wenn jeder davon überzeugt ist, dass die Glückskekse in China ihren Urspung haben, so stimmt es leider nicht. Frau Inga rekonstruiert die Geschichte der Fortune Cookies.

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Glück zu(m) verschenken – Glückskerzen

2 brennende Glückskerzen
Wenn die Abende kühl und dunkel sind, mache ich es mir zu Hause gerne gemütlich. Dazu gehört immer auch eine Kerze. Sobald die Flamme des Streichholzes das Wachs entzündet hat, erhellt eine einzige Kerze den Raum. Alles, was ich gerade einmal schemenhaft wahrgenommen habe, wird sichtbar. Aus grau wird bunt. Farben beginnen, zu leuchten. Sobald die Kerzenflamme ein wenig flackert, tanzen Schatten über die Wand. Weiterlesen

Glück zu(m) verschenken – Glücksbohnen

Ochtum im Winter

Neulich machte ich mit meiner Freundin Beate einen Spaziergang an der Ochtum. Gegen die Kälte schützten uns warme Jacken, Schal und Handschuhe. Dennoch waren wir nach einer Stunde so durchgefroren, dass wir uns dringend aufwärmen mussten. Nachdem uns Tee und Kuchen serviert worden waren, sah ich, dass Beate etwas von einer Hosentasche in die andere tat. Aufgefallen war mir das auch früher schon, doch diesmal fragte ich sie danach. Sie erzählte mir, dass sie jeden Morgen zwölf Bohnen in die rechte Hosentasche stecken würde. Hätte sie während des Tages ein schönes Erlebnis, nahm sie eine Bohne und tat sie in die linke.

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