Abenteuer Langeoog: Frau Inga ist draußen unterwegs

Sonnenaufgang im November

Trotz der täglichen Arbeit, über die ich in den vorhergenden Beiträgen bereits ausführlich berichtet habe, blieb auch Zeit, raus zu gehen. So konnte ich die Natur auf Langeoog sehen, erleben und genießen. Bei so viel Schönheit, die die Natur zu bieten hat, fehlen die Worte. Deshalb lasse ich an dieser Stelle die Bilder sprechen …

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Abenteuer Langeoog: Frau Inga schaut hinter die Kulissen

Kutter in der Nordsee vor Langeoog

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist eine Art Seitenwechsel. Da sieht man auch, was hinter den Kulissen los ist. Und manchmal eröffnen sich dabei ganz andere Perspektiven. Welche Kulissen sich auftun, hängt dabei nicht nur vom Arbeitsplatz ab, sondern auch von der eigenen Neugier. Wie zuvor berichtet, hat Frau Inga im Housekeeping und in einem Supermarkt gearbeitet. Hier hat sie einiges erfahren und erlebt, das besser ungesagt bleibt. (Schon um nachträglichen Ärger zu vermeiden.) Anderes aber darf erzählt werden. Dazu gehört auch die Wohnsituation.

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Abenteuer Langeoog: Frau Inga fährt Fahrrad

Drahtesel an der Küste

Was bisher unerwähnt blieb, soll nun gesagt werden: Langeoog ist eine Insel. Autos gibt es dort nicht. Dafür aber Fahrräder in Hülle und Fülle. Der Besucher bekommt schnell den Eindruck, dass dort jeder mit dem Fahrrad fährt. Sei es um den Arbeitsplatz (schneller) zu erreichen, zur Schule zu kommen, den Einkauf nach Hause zu transportieren oder um Freunde zu besuchen.

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Abenteuer Langeoog: Frau Inga als Kassiererin

auf der anderen Seite des Laufbands

„Zwölf dreiundsiebzig, bitte“
„Hier sind schon mal drei Cent.“
„Guter Anfang!“
„… und siebzig …
zwei Euro habe ich auch …
… und hier sind zehn Euro“
„Danke, passt genau und ist nix bei über.“
Die Kunde schmunzelt.
„Einen schönen Tag noch und beehren Sie uns bald wieder“
„Ja, danke. Für Sie auch.“
Während der Kunde das sagt, flitzen schon die Einkäufe des folgenden Kunden am Scanner vorbei.
Und so geht es Stunde um Stunde. Immer wieder ein Blick zum Ende der Warteschlange. Gleich habe ich es geschafft, dann kann ich einen Schluck trinken. Der Mund ist trocken, ich räuspere mich, lächel und der Dialog beginnt von vorne:
„Vierunddreißig achtundsiebzig, bitte.“
Ein Fünfziger wird rüber gereicht.
„Fünfzig Euro, danke.“ Und gleichzeitig die Eingabetaste drücken. Die Kassenlade springt auf.
„Zehn, fünfzehn, zwanzig, zweiundzwanzig. Den Bon dazu? Einen schönen Tag noch.“

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