Zwetschgenkompott kochen

3 Gläser Zwetschgenkompott stehen auf dem Tisch. Davor liegen 3 Zwetschgen

Es muss ja nicht immer ein großartiger Nachtisch sein. Vor allen dann nicht, wenn es schnell gehen soll. Wie gut, wenn dann ein Glas Zwetschgenkompott im Keller steht. Dazu gibt es dann einfach Vanillepudding oder Eis, Pfannkuchen oder Käsekuchen.

Der Spätsommer ist genau richtig, um solche Gelegenheiten vorzusorgen. Zwetschgen und Pflaumen hängen überreif an den Bäumen und warten nur darauf für den Winter konserviert zu werden. In ihnen steckt die ganze Kraft des Sommers.

War der Sommer trocken, ist es den Früchten anzusehen. Denn dann ist der innere Kern gespalten und die kleine Mandel, die Inneren liegt, wird sichtbar. Doch vorsichtig, diese sollte auf keinen Fall gegessen werden. Auch wenn sie anfangs süß und nach Vanille schmeckt, handelt es sich dabei um eine Bittermandel. Diese enthält giftige Blausäure.

In meinem Käsekuchenrezept für Dattelkäsekuchen gehe ich näher auf Bittermandel ein. Wer wissen will, wie es mir bei meinem Selbstversuch ergangen ist, kann es dort lesen.

 

Rezept für Zwetschgenkompott

Ergibt 3 Gläser à 300 ml

Zutaten

  • 1 kg Zwetschgen
  • 100 g Xylit oder Zucker je nach Geschmack
  • 1/2 Vanilleschote ohne Mark

Zubereitungszeit: 1 Stunde

Zubereitung

  1. Die Zwetschgen entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Fruchtstücke mit der Vanilleschote und etwas Wasser in einen Topf geben und bei kleiner Hitze langsam köcheln lassen.
  3. Wenn die Fruchtstücke zerfallen, Xylit oder Zucker dazugeben und unterrühren. Die genaue Menge ist abhängig davon, wie süß ihr das Kompott haben möchtet.
  4. Noch einmal kurz aufkochen lassen, die ausgekochte Vanilleschote herausnehmen und heiß in die vorbereiteten Gläser füllen. (Eine genaue Anleitung für das Vorbereiten der Gläser findet ihr in meinem Chutney Grundrezept.)

Einen guten Appetit wünscht
Eure
Frau Inga

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