Nachhaltigkeit im Badezimmer – mit diesen 9 Tipps gelingt es

Diverse nachaltige Badezimmerutensilien: Seife, Rassoul, gehäkelte Kosmetikpads, Waschlappen und Handtücher

Ort für die tägliche Körperpflege ist das Badezimmer. Die Zeit, die dort verbracht wird, gehört zur morgendlichen Routine. Daran mag kaum jemand etwas ändern, weil es schnell gehen muss. Dabei ist Nachhaltigkeit im Badezimmer mit einfachen Maßnahmen zu erreichen, ohne dass es mehr Zeit kostet.

Gemäß einer Statistik aus dem Jahre 2019, verbringen Männer morgens 24,6 Minuten im Bad, Frauen benötigen 3,5 Minuten mehr Zeit für die morgendliche Pflege. Dazu gehören neben duschen und baden auch die Toilette, das Zähneputzen und das Styling. Welche Möglichkeiten es hier für mehr Nachhaltigkeit gibt, zeige ich im Folgenden auf.

9 Maßnahmen für Nachhaltigkeit im Badezimmer

1. Seife statt Shampoo

Die Auswahl an Shampoos, Duschgelen und Flüssigseifen ist enorm groß. Sie sind praktisch in der Handhabung und duften angenehm. Mit der Dosierung wird es schon schwieriger. Denn meistens kommt aus dem Spender oder der Flasche mehr als eigentlich benötigt wird. Und scheint die Packung leer zu sein, verbleibt oft ein Rest, der ungenutzt in den Müll wandert.

Diese Produkte habe ich jahrelang und gerne benutzt. Nach einem Vortrag von Marion Schimmelpfennig über die Zusatzstoffe in Körperpflegemitteln und Kosmetika habe ich meinen Schrank radikal aufgeräumt und verwende seitdem nur noch Stückseife. Und zwar für Haut und Haar.

Für mich liegen die Vorteile dabei klar auf der Hand:

  • keine unnötigen Inhaltsstoffe
  • sparsam im Verbrauch
  • gutes Kosten/Nutzen-Verhältnis

Die Stückseife lasse ich immer ein bis zwei Jahre liegen, bevor ich sie benutze. Denn abgelagerte Seife verliert an Feuchtigkeit und hält länger. Zusätzlich schneide ich ein Seifenstück in mehrere kleine Teile. Damit ist Seife sehr sparsam im Verbrauch.

Seifenreste bewahre ich in einem Baumwollsäckchen auf, mit dem ich mich einseife. Das hat einen leichten Peeling-Effekt.

Für ein gründliches Körperpeeling nehme ich Lavaerde (Rhassoul). Und damit vermeide ich Mikroplastik, das viele Duschpeelings enthalten.

Seife und Wascherde schonen die Umwelt. Und so ganz nebenbei spart das auch Geld.

Stückseife und Rhassoul in einem Schälchen auf einer Marmorplatte

2. Duschen statt baden

In meiner Kindheit gab es eine Badewanne. Gebadet haben wir einmal in der Woche. Und zwar die ganze Familie. Alle nacheinander. Im selben Wasser. An den anderen Tagen haben wir uns am Waschbecken gewaschen. Selbst Vater, wenn der verschwitzt von der Arbeit kam. Gemüffelt hat niemand.

Irgendwann wurde dann eine Dusche eingebaut. Trotzdem wurde die nicht jeden Tag benutzt. Denn das Erhitzen des Wassers in einer großen Menge war damals wie heute teuer. Doch auch der Wasserverbrauch ist dabei nicht von Pappe.

Beim Duschen rauscht jede Menge Wasser durch die Leitung. Pro Minute sind das mit einem normalen Duschkopf 14 – 18 Liter. Dauert eine durchschnittliche Dusche 5 Minuten, dann werden dabei 70 – 90 Liter Wasser verbraucht. Und zwar jeden Morgen.
Somit verbraucht ein durchschnittlicher Singlehaushalt 500 – 600 Liter pro Woche!

Ich finde, das ist eine ganze Menge. Bedenke ich dabei, dass in ein Waschbecken nur 15 – 20 Liter passen, dann ist duschen nicht sparsam. Und selbst, wenn das Wasser beim Waschen läuft, werden nicht mehr als 40 Liter verbraucht.

Trotzdem will ich nicht dafür plädieren, dass alle Mitglieder einer Familie mit einer einzigen Badewannenfüllung pro Woche auskommen sollen. Das wäre mit einem Wasserverbrauch von 170 – 250 Litern zwar sparsam, aber auch nicht mehr zeitgemäß.

Auf regelmäßiges Duschen möchte ich wirklich nicht verzichten. Denn das Haarewaschen unter der Dusche finde ich bequemer als am Waschbecken.

Folgende Möglichkeiten habe ich gefunden, um Wasser zu sparen:

  • die Duschzeit reduzieren
  • beim Einseifen das Wasser abdrehen
  • Wassersparduschkopf einbauen → Wasserdurchlauf sinkt auf 6 – 10 l/min
  • nur duschen, wenn es notwendig ist
  • am Waschbecken waschen

Ein Stück Seife liegt auf einem Waschlappen. Im Hintergrund ist ein Naturschwamm und eine Katzenfigur zu sehen.

3. Erfrischung an heißen Sommertagen

Auf Bali war ich viele Male. Bei tropischen Temperaturen habe ich auch tagsüber gerne ein erfrischendes Bad genommen. Das einfache Backpackerhotel, in dem ich immer gewohnt habe, war für solche Zwecke mit einem Mandi ausgestattet. Ein Mandi ist nichts anderes als ein Badezimmer. Das Besondere daran ist, dass sich in jeder Dusche ein gemauertes Becken oder eine Kunststofftonne mit Schöpfkelle befindet.

Für die Erfrischung zwischendurch wurde das Becken mit kaltem Wasser gefüllt. Mit der Schöpfkelle, die ungefähr ein Liter fasst, wird das Wasser entnommen und über den Körper geschüttet. Dieser kalte Schauer wirkt sofort und für längere Zeit erfrischend. Bis heute erreiche ich diesen Effekt mit einer normalen Dusche nicht.

Mir hat das so gut gefallen, dass ich an sehr heißen Tagen ein balinesisches Mandi einer normalen Dusche vorziehe. Für diesen Zweck habe ich mir deshalb eine Oskartonne gekauft, die ich bei Bedarf in meine Dusche stelle. Nachhaltig ist es in jedem Fall. Denn damit werden maximal 23 Liter Wasser verbraucht.

4. Die richtige Toilettenspülung

Viel trinken ist gesund. Doch wer viel trinkt, besucht auch oft das gekachelte Zimmer. Und damit wird die Toilette zum Großverbraucher in Sachen Wasser.

Je nach Alter des Spülkastens rauschen bei einem einzigen Spülgang 9 – 12 Liter in den Kanal. Neuere WCs verbrauchen nicht mehr als 6 Liter. Zudem sind diese mit Spartasten ausgestattet, mit denen der Spülvorgang unterbrochen werden kann – und sollte. Damit sinkt der Verbrauch um ein Weiteres.

Als Sofort-Maßnahme bei einem alten Spülkasten kann ein Ziegelstein hinein gelegt werden. Damit verringert sich das Fassungsvermögen des Spülkastens um 2 Liter. Insbesondere für oben hängende Spülkästen ist dies eine effektive Methode, um dauerhaft Wasser zu sparen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, ein Spülkastengewicht einzuhängen. Dieses bewirkt, dass das Wasser nur so lange läuft, wie an der Kette bei einem oben hängenden Kasten gezogen oder auf die Taste gedrückt wird. Vorsicht ist bei einem großen „Geschäft“ geboten. Wird nicht genug Wasser nachgespült, besteht die Gefahr, dass sich der Abfluss nach einiger Zeit zusetzt. Das ist dann wirklich sch…

Wer die Möglichkeit hat, sollte die WC-Spülung auf Brauchwasser umstellen. In öffentlichen Gebäuden, wie z. B. bei Karstadt in Bremen wird das schon seit Jahren praktiziert.

Denn jeder sollte bedenken, dass das „Geschäft“ mit Trinkwasser weggespült wird. Die Trinkwasseraufbereitung erfordert einen erheblichen Aufwand, der den Verbraucher einiges mehr kostet als der reine Wasserverbrauch.

5. Der tropfende Wasserhahn

Das Wasser fließt aus dem Hahn, wenn wir es brauchen. Mit einer Rechtsdrehung am Griff wird der Wasserfluss sofort gestoppt. Und zwar zuverlässig. Tag für Tag. Trotzdem kann es vorkommen, dass der Wasserhahn tropft. Das kann mehrere Ursachen haben:

  1. Der Griff ist nicht richtig geschlossen.
  2. Eine Dichtung ist verkalkt.
  3. Die Oberteile sind verkalkt oder verschließt.

Ist der Griff nicht richtig zugedreht, lässt sich das Tropfen schnell und einfach abstellen. Doch Vorsicht, dreht man den Griff ständig zu fest nach rechts, schließt er irgendwann gar nicht mehr, weil dann das „Innenleben“ des Oberteils verschleißt.

Ist das der Fall, müssen die Oberteile ausgetauscht werden. Ansonsten können die auch entkalkt werden. Dafür werden zuerst die Absperrventile zugeschraubt. Wenn kein Wasser mehr aus dem Hahn läuft, werden die Griffe abgeschraubt. Danach werden die Messingeinsätze mit einer Zange herausgenommen. Diese legt man dann einen Tag in Essigessenz. Schließen die Oberteile nach dem Essigbad immer noch nicht richtig, müssen diese durch neue ersetzt werden, (was ein Klempner sofort machen würde).

Egal, was dazu führt, dass der Wasserhahn tropft, es sollte schnell abgestellt werden. Denn erstens ist das ständige Tropfen sehr nervig – das wird ja sogar als Foltermethode angewandt – und zweitens kostet es Geld.

Die Kreativküche als Testlabor

Um das messbar zu machen, habe ich aus meiner Kreativküche ein Testlabor gemacht. Dafür habe ich den Wasserhahn so eingestellt, dass alle 9 – 10 Sekunden ein Wassertropfen in eine Schüssel fällt. Nach einer Stunde hatten sich in der Schale 60 ml Wasser angesammelt.

Ich habe das mal hochgerechnet:

  • nach einem Tag: 1,44 Liter
  • nach einer Woche: 10,08 Liter
  • nach einem Monat: 43,20 Liter
  • nach einem Jahr: 525,60 Liter

Bei einem verschwendeten Liter darf mit der Schulter gezuckt werden. Zehn Liter sind immerhin schon eine Toilettenspülung. Mit 43 Litern wird fast das Geschirr einer Spülmaschine gewaschen und 525 Liter entsprechen 6 Maschinenwäschen oder 8 morgendliche duschen. Kann man ja mal drüber nachdenken.

Ein Wassertropfen hängt an einem Wasserhahn

6. Wasser sparen beim Händewaschen

Auch beim Händewaschen kann Wasser gespart werden. Dafür ist ein Strahlregler ein absolutes Muss! Dieser bewirkt, dass weniger Wasser durch den Hahn fließt und somit den Verbrauch reduziert.

Das Kunststoffteil im Inneren des Strahlreglers verkalkt mit der Zeit. Deshalb sollte dieser regelmäßig entkalkt oder alle paar Jahre ausgetauscht werden. Für nur wenige Euro ist ein neuer im Baumarkt zu bekommen. Eine Investition, die sich lohnt, weil sie sich nachhaltig auswirkt.

Ähnlich wie beim Duschen sollte das Wasser beim Einseifen der Hände abgestellt werden. Das spart einige Liter.

Wenn die Hände einmal gründlicher gewaschen werden müssen, wie beispielsweise nach der Gartenarbeit, sollte das Waschbecken mit warmen Wasser gefüllt werden. Das verbraucht deutlich weniger Wasser, als wenn die Hände unter fließendem Wasser gewaschen werden.

7. Zähneputzen mit Wasserglas

Ich kenne da jemanden, der jemanden kennt, der seine Zähne immer unter der Dusche putzt. Kann man machen. Verbraucht aber viel Wasser, weil das die Duschzeit verlängert. Denn immerhin rauschen pro Minute 14 – 18 Liter aus einem Duschkopf.

Andere Menschen putzen sich die Zähne am Waschbecken und spülen den Mund unter fließendem Wasser aus. Ist zwar sparsamer, verbraucht aber immer noch zu viel Wasser; pro Minute laufen 3 – 6 Liter Wasser aus dem Wasserhahn.

Sparsamer ist es hingegen, ein Glas mit Wasser zu füllen und damit nach dem Putzen den Mund auszuspülen. Mit dem Wasser, das im Glas bleibt, kann die Zahnbürste gereinigt werden. Damit sinkt der Wasserverbrauch auf einen Bruchteil dessen, was mit fließendem Wasser verbraucht wird. Eine effektive Maßnahme, um das Haushaltsbudget zu schonen, und für Nachhaltigkeit im Badezimmer.

Eine Zahnbürste steckt in einem Wasserglas

8. Cremetuben vollständig leer machen

Wer kennt das nicht: Die Tube mit der Handcreme wird gequetscht, um noch den letzten Rest herauszuholen. Dabei ist die Tube noch lange nicht leer. Vor mehr als zehn Jahren habe ich deshalb eine Tube aufgeschnitten. Der Cremerest, der oben im Tubenfalz und unten an der Öffnung war, reichte noch für drei Wochen. Richtig gelesen: drei Wochen tägliche Handpflege.

Seither schneide ich bei jeder Tube das obere Drittel ab. So kann ich die versteckten Reste bequem entnehmen. Zum Verschließen stülpe ich das abgeschnittene Drittel über die offene Tube. So trocknet der Cremerest nicht aus.

Für diesen Beitrag habe ich den Rest ausgewogen. Tatsächlich befinden sich noch 26 Gramm in der Tube. Bei einer ursprünglichen Menge von 75 Gramm, ist das ein gutes Drittel, das ungenutzt im Müll gelandet wäre!

Für Zahnpastatuben gilt übrigens ähnliches. Die lassen sich zwar meistens deutlich besser ausquetschen, ein nennenswerter Rest verbleibt trotzdem in der Tube.

Zweiteiliges Bild: Auf der linken Bildhälfte ist eine aufgeschnittene Cremetube mit Cremeresten zu sehen. Die rechte Bildhälfte zeigt die verschlossene Tube und ein Töpfchen mit dem Cremerest.

9. Wiederverwendbare Kosmetikpads

Bei aller Nachhaltigkeit soll und darf die Schönheitspflege nicht leiden. Wie zuvor bereits erwähnt, achte ich sehr auf Zusatzstoffe. Wenn überhaupt verwende ich für dekorative Kosmetik nur solche von Bioherstellern. Aber auch dort schaue ich genau hin.

Früher habe ich zum Abschminken kleine Viskoseschwämmchen aus dem Drogeriemarkt verwendet. Deren Aussehen erinnerte immer ein wenig an Haushaltsschwämme. Ungeachtet der Assoziation konnten diese in der Waschmaschine gewaschen werden. Nach mehreren Waschgängen aber waren die so zerfleddert, dass sie nicht mehr zu gebrauchen waren. Außerdem wurde dabei Mikroplastik ins Abwasser abgegeben. Diese Lösung war also suboptimal.

Heute verwende ich zum Abschminken Kosmetikpads, die ich aus 100 % Baumwollgarn selber häkle. Diese überstehen viele Waschgänge unbeschadet. Tausendschön, Bella Donna und Wellness Deluxe heißen meine Modelle, die ich je nach Bedarf verwende. Die Anleitung dafür gibt es auf meinem Blog.

Ein Pad zu häkeln, ist schnell erledigt und macht mir viel Spaß. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ich diese in meinen Lieblingsfarben anfertigen kann.

Wer weder Zeit, noch Lust zum Häkeln hat, findet im Handel Kosmetikpads aus Stoff, die waschbar und damit wiederverwendbar sind. Das ist in jedem Fall eine sehr gute Alternative zu den weitverbreiteten Wattepads.

Drei gehäkelte Kosmetikpads in den Farben grün, gelb und mittelbraun.

Beginne gleich heute mit Nachhaltigkeit im Badezimmer!

Wenn dir meine Anregungen Lust gemacht haben, auch etwas zu verändern, dann such dir das heraus, was dir am besten gefällt. Denn ich weiß, wie schwer es ist, Gewohnheiten und Vorlieben umzustellen. Alles auf einmal zu verändern, ist zum Scheitern verurteilt. Auf Dauer bleibt der gute Vorsatz, Nachhaltigkeit im Badezimmer zu praktizieren, auf der Strecke.

In den letzten Jahren habe ich meine Gewohnheiten nach und nach geändert. Und zwar immer dann, wenn ich eine neue Erkenntnis dazu gewonnen habe. Manchmal war das radikal. Nämlich als ich den zuvor erwähnten Vortrag über Zusatzstoffe in Kosmetik gehört hatte. Es dauerte keine Stunde, dann war der Badezimmerschrank leer.

So drastisch mag nicht jeder vorgehen, ich weiß. Letztendlich ist das auch mit Ausgaben verbunden. Ein guter Weg ist es meistens, beim Einkauf ein nachhaltiges Produkt anstatt des gewohnten auszuwählen. Auf diese Weise wandelt sich das Badezimmer in einen Nachhaltigkeitsort in puncto Produkte.

Bei der Entscheidung, das Duschverhalten zu ändern, hilft oftmals ein Blick auf die tatsächlichen Verbrauchskosten.

Fazit

Nachhaltiges Verhalten im Badezimmer lohnt sich in jedem Fall. Denn es ist ein aktiver Beitrag gegen den Klimawandel. Darüber hinaus wird die Haushaltskasse spürbar entlastet.

Eine gute Zeit im Bad wünscht
Eure
Frau Inga

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Hinter den Kulissen

Für diesen Beitrag habe ich viel gelesen. Insgesamt habe ich drei Tage recherchiert. Gleichzeitig habe ich die Absätze für diesen Beitrag geschrieben.

Darauf zu achten, dass Wasserhähne nicht tropfen und zum Zähneputzen ein Wasserglas genommen wird, war für mich so selbstverständlich, dass ich diese beiden Punkte hier nicht eingeplant hatte. Erst durch einen Diskussionsbeitrag auf Instagram von loewin01 bin ich darauf aufmerksam geworden, dass das nicht für jeden gilt. Danke, Loewin01!

Außerdem ist es für mich selbstverständlich, dass der Perlator/Strahlregler regelmäßig entkalkt werden sollte. Nur aufgrund des Hinweises von allynah0, habe ich es hier erwähnt. Danke, allynah0!

Links

 

2 Gedanken zu „Nachhaltigkeit im Badezimmer – mit diesen 9 Tipps gelingt es

  1. Also, wenn ich dusche läuft das Wasser definitiv keine 5-6 Minuten. Natürlich wird das Wasser während des Einseifens abgedreht … Nicht nur zu Hause, sondern auch im Hotel. Das ist einfach so drin.

    Toilettenspülung für die Toilettenspülung (Regenwasser zum Beispiel) fände ich super. Nur eine ernsthafte Lösung würde mir derzeit dafür nicht einfallen.

    Beim Händewaschen sieht das ähnlich aus, wie beim Duschen. Natürlich wird das Wasser abgestellt, wenn es ums Einseifen geht. Mit dem Reduzieren der Wassermenge durch entsprechende Bauteile hatte ich bislang nicht sonderlich gute Erfahrungen. Man braucht dann einfach deutlich länger zum Abspülen der Seife. Das gilt (für mich) auch beim Duschen. Gemessen habe ich allerdings nicht, ob es dann doch noch weniger Wasser war.

    Cremetuben habe ich nicht wirklich im Einsatz. Aber Haargel. Und ja klar wird die Tube am Ende aufgeschnitten. Für 1-3 Stylings reicht das meist locker.

    Danke für deine Tipps. Für mich ändert sich nichts. Zumindest so lange nicht, bis ich mich anfange zu schminken 🙂

    1. Hallo, lieber Daniel,

      dein Bericht begeistert mich. Toll! Doch ich bin mir sicher, dass du zu einer Minderheit gehörst. Sicher dreht nicht jede*r das Wasser beim Einseifen ab und schneidet Tuben auf.

      Solltest du irgendwann mal Schminke für dich entdecken, dann lass es mich wissen. Ich häkle dir dann ein paar Kosmetikpads 😉

      Herzlichst, Frau Inga

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